Für Firmengruppen

Erst in der Gruppe nachsehen. Dann kaufen.

In einer Firmengruppe kauft jede Gesellschaft für sich. Dass in der Schwestergesellschaft sieben Lizenzen desselben Tarifs frei herumliegen, sieht niemand – weil niemand über alle Tenants hinweg schaut. SeatLord tut genau das.

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Eine Firmengruppe, vier Tenants Gesellschaft A 40 Lizenzen 7 frei Gesellschaft B 25 Lizenzen 3 frei Gesellschaft C 18 Lizenzen nichts frei Gesellschaft D 32 Lizenzen 2 frei 12 Lizenzen gruppenweit frei neue Mitarbeiter zuerst hieraus versorgen, nicht neu kaufen

Im Beispiel stellt Gesellschaft C fünf Personen ein und bestellt fünf neue Business-Premium-Lizenzen. In der Gruppe sind 12 frei. Fünf davon umzubuchen statt neu zu kaufen, spart 1.116 € pro Jahr – und zwar in jedem Folgejahr wieder.

Was die Gruppenansicht zusätzlich kann

Freie Kapazität nach Funktionsumfang

Die Gesellschaften haben selten dieselben Tarife. SeatLord vergleicht deshalb nicht die Tarifnamen, sondern den Funktionsumfang, und erkennt automatisch, welche Tarife gleichwertig sind. Eine freie Lizenz zählt nur dann als Kapazität, wenn sie das abdeckt, was gebraucht wird.

Neuer Mitarbeiter

Vor der Bestellung eine Frage beantworten lassen: Wer in der Gruppe kann diesen Arbeitsplatz aus dem Bestand versorgen? Antwort mit Gesellschaft, Tarif und Anzahl – statt einer Bestellung aus Gewohnheit.

Kosten je Nutzer im Vergleich

Was zahlt Gesellschaft A je Nutzer und Monat, was Gesellschaft D? Der Vergleich deckt auf, wo eine Gesellschaft systematisch zu groß eingekauft hat – oft ein größerer Hebel als einzelne Karteileichen.

Bestenliste und Gesamtpotenzial

Eine Summe über alle Gesellschaften und eine Rangliste, wo am meisten liegen bleibt. Damit lässt sich entscheiden, welche Gesellschaft zuerst aufräumt.

Konto-Suche über alle Mandanten

Ein Name, eine Suche, alle Tenants. Praktisch bei Doppelkonten – jemand ist in zwei Gesellschaften angelegt und wird zweimal lizenziert.

Konten in fremder Gesellschaft

Konten, die in einem Tenant liegen, aber offensichtlich zu einer anderen Gesellschaft gehören – Überbleibsel aus Umstrukturierungen, die niemand nachgezogen hat.

Wer was sehen darf

In einer Gruppe ist das die heikelste Frage, und sie ist vor der ersten Auswertung zu klären, nicht danach. SeatLord vergibt Rechte je Mandant:

Rollesiehtdarf ändern
Lesen ohne Namenalle Zahlen, Konten pseudonymisiertnichts
Lesenalles mit Klarnamennichts
Bearbeitenalles mit KlarnamenVorschläge abhaken, Auswertung starten
Typische Aufteilung: Die Holding-IT bekommt „Bearbeiten“ auf allen Mandanten, das Konzerncontrolling „Lesen ohne Namen“ auf allen, die lokale IT jeder Gesellschaft „Bearbeiten“ nur auf ihrem eigenen Tenant.

Was Sie dafür brauchen

Freie Lizenzen zwischen Tenants umzubuchen ist eine kaufmännische Entscheidung, die Sie mit Ihrem Distributor oder Reseller treffen – SeatLord zeigt, wo es sich lohnt, und führt es nicht selbst aus.

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Sagen Sie uns, wie viele Gesellschaften und wie viele Nutzer es insgesamt sind. Für Gruppen machen wir ein Gesamtangebot statt einer Summe von Einzelberichten.